Kategorie: Broschüren


Schafft Mama es, den Apfel in einem Stück abzuschälen? Wie viele Apfelsorten gibt es in Deutschland eigentlich? Und: Wer kennt das Gedicht „In einem kleinen Apfel“ auswendig?

Äpfel gehören in Deutschland zu den beliebtesten Obstsorten und im Supermarkt sind sie für uns etwas Selbstverständliches. Und doch ist es jedes Jahr wieder ein kleines Wunder, dass aus einer unscheinbaren Blüte ein Tafel- oder Kochapfel wird, mit grüner oder roter Schale, mit mehligem oder fruchtigem Geschmack.

Nicht nur der Geschmack ist vielfältig, sondern Äpfel spielen auch eine besondere Rolle in der Kulturgeschichte – ob es auf Gemälden, in Liedern, Sprichwörtern oder Erzählungen ist. So viel gibt es zu etwas Alltäglichem wie dem Apfel zu entdecken!

Eine unterhaltsame Spätsommer-Rallye in Streuobstwiesen mit Aufgaben für Kleine und Große erleben Familien bei dem SonntagsFamilien-Projekt „Rund um den Apfel“. In Gruppen von zwei bis drei Familien starten sie in Abständen von ca. 10 Minuten. Die Strecke kann entweder mit Naturmaterialien oder Wollfäden gekennzeichnet sein oder Fotos von markanten Orten weisen den Weg. Zum Abschluss gibt es zum Beispiel Apfelkuchen und leckeren, selbst gepressten Apfelsaft oder auch Apfel-Bratwürstchen vom Grill.



Kontakt:
Marie-Luise Fahr
Referentin für die Arbeit mit jungen Familien, Fachberatung Familienbildungsstätten der EKHN 
Zentrum Bildung und Gesellschaft der EKHN
Heinrichstraße 173, 64287 Darmstadt
marie-luise.fahr@ekhn.de 

Kategorie: Broschüren


Lilly kommt angerannt und ruft: „Die Beere ist genauso rot wie meine Feder“. Ihre Schwester Maja meint: „Mein Blatt ist fast so hellgrün wie meine Feder und ganz weich.“ Bei der Entdeckungstour nach Pflanzen einer bestimmten Farbe erleben die Teilnehmer*innen staunend, wie viele Farben des Regenbogens sie in der Natur um sich herum entdecken.

An dem Nachmittag geht es um die bewusste Wahrnehmung der Schöpfung Gottes, dem Spaß am Miteinander und dem Regenbogen als Zeichen und hoffnungsvolle Zusage Gottes an uns Menschen „Meinen Bogen habe ich in die Wolken gesetzt, der soll ein Zeichen sein des Bundes zwischen mir und der Erde“ (1.Mose 9,13) 



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Marie-Luise Fahr
Referentin für die Arbeit mit jungen Familien, Fachberatung Familienbildungsstätten der EKHN 
Zentrum Bildung und Gesellschaft der EKHN
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Kategorie: Broschüren


Waldbaden für Groß und Klein ist ein generationsübergreifendes Angebot, das Resonanz ermöglicht, wie Natalie Ende es in Anlehnung an Hartmut Rosa beschreibt: „… ein Geschehen des Mitschwingens, des Berührt- oder Ergriffenseins (…) durch sich-verbunden oder sich-eingebunden-fühlen, durch Schönheit und Ästhetik (…). Ich meine damit, dass einem die Welt als antwortend, atmend, tragend, wohlwollend oder sogar gütig erscheint.“ (Ende, 2017, S. 14)

Für ca. 2 Stunden tauchen wir ein in die wunderbare Welt des Waldes: seinen Duft und seine Kühle, seine lichtdurchflutete Farbenpracht und seine Geräusche. Wir nehmen uns Zeit zum Schlendern und Staunen, Anfassen und Riechen, Suchen und Finden, Lauschen und Spielen. Weite Strecken legen wir dabei nicht zurück: nach 2 – 3 km kommen wir wieder an unserem Ausgangspunkt an.



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Marie-Luise Fahr
Referentin für die Arbeit mit jungen Familien, Fachberatung Familienbildungsstätten der EKHN 
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„Da ist ein Käfer!“ Von allen Seiten kommen Jungen und Mädchen mit Mamas, Papas oder Großeltern durch Laub gestapft, um das Tier genau zu beobachten. Max (4) holt sich eine Lupe aus dem Bollerwagen, um das Tier ganz genau zu betrachten. Die zweieinhalbjährige Amelie streichelt währenddessen versunken das weiche Moos an einem Baumstamm. Hier im Wald ist es schön kühl, die dichten Blätter halten die Sommerhitze ab. Langsam sammeln sich alle wieder bei den Picknickdecken und legen ihre Waldschätze aus den Sammeleimerchen auf ein Tuch in der Mitte: bunte Blätter, Stöckchen und anderen Fundstücke. Wer entdeckt etwas Weißes? Und wer etwas Stacheliges? Gemeinsam wird ein Lied mit Bewegungen gesungen. Simon und Hannah machen begeistert mit – sie kennen das Lied schon vom letzten Mal. Doch wer taucht da plötzlich auf? Eine große Handpuppe in grünem Gewand und mit Blätterkrone sitzt auf dem Schoß der Gemeindepädagogin: Die Waldkönigin Silva.

Mehrmals im Jahr treffen sich Kinder mit ihren Erwachsenen für anderthalb Stunden, um gemeinsam die Natur zu erforschen, zu werkeln, zu singen und zu spielen. Was finden wir alles im Wald? Was können wir sehen, hören, riechen? Kann man mit Ästen Musik machen?



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Marie-Luise Fahr
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    „Wie schön war das denn!“, sagte eine Großmutter voller Begeisterung nach dem Theaterstück im Anfangsgottesdienst. Zwei Mitarbeiterinnen hatten gerade die 2. Schöpfungsgeschichte nachgespielt, unter tatkräftiger Mitwirkung einiger Kinder, die als Vogel, Hase, Elefant und Frosch die Erde bevölkerten. So fragte, als der Tag sich dem Ende entgegen neigte, ein kleines Mädchen: „Können wir das nächste Woche wieder machen?“



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    Der Schöpfungstag der ACK Hessen und Rheinhessen im Kinder- und Familienhaus Langenhain, mehr als 111 Ideen, um selbst ins Handeln und Heilen zu kommen.



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    Marie-Luise Fahr
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    Ostern – kein christliches Fest feiert das Leben so sehr wie dieses.
    „Der Schöne Ostertag! Ihr Menschen kommt ins Helle!“ singen wir. „Christ, der begraben lag, brach heut´ aus seiner Zelle!“ EG 117
    Die Zeit, in der diese Praxishilfe für Ostern mit Familien entstanden ist, ist dagegen geprägt von Anstrengung, von Dunkelheit und von Sorge inmitten der vierten Welle der Pandemie.
    Wie sehr brauchen wir gerade jetzt die Osterbotschaft! Und wie sehr hoffen und freuen wir uns darauf, mit der ganzen Familie dieses Fest zu feiern und den Sieg des Lebens über den Tod spürbar zu machen. Bunt und vielfältig, wie das Leben ist: mit sinnlichen Erfahrungen, mit kreativen Spielen, mit nachdenklichen Andachten. Mit anderen Familien, zu Hause, im Freien, unterwegs – Diese Praxishilfe hält ein Potpourri der Oster-Ideen für Sie bereit, die Sie beruflich oder ehrenamtlich mit Familien arbeiten in Gemeinden, in Dekanaten, in Familienzentren oder in Familienbildungsstätten. Aus verschiedenen Perspektiven wird hier versucht, lebensweltbezogen den großen Spannungsbogen zwischen Leid und Hoffnung, zwischen Passion und Ostern zu schlagen.
    Erprobte Konzepte für Veranstaltungen drinnen und draußen, für Andachten und für Gottesdienste finden Sie genauso wie kreative variable „Bausteine“ für ihre eigenen Konzeptideen.
    Meinen herzlichen Dank den Autor*innen, dass sie uns an ihrer Praxis teilhaben lassen, Dank für die Sorgfalt und die liebevolle Gestaltung dieser Praxishilfe.
    Lassen Sie sich nun inspirieren und entdecken Sie die anregenden inhaltlichen Perspektiven auf Ostern, die uns vielleicht schon beim Planen und Lesen mitnehmen können in eine „hellere Zeit“.
    Heike Wilsdorf, Pfarrerin

    Praxishilfe „Arbeit mit Familien in Kirchengemeinden – Erprobte Konzepte für die Passions- und Osterzeit“


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    Gerade in der Advents- und Weihnachtszeit suchen viele haupt- und ehrenamtliche
    Mitarbeitende in Kirchengemeinden nach Gestaltungsimpulsen für die Arbeit mit
    Familien, die erprobt sind und von Fachpersonen entwickelt wurden. Einen Schatz
    voll Praxiserfahrung aus dem Gemeindepädagogischen Dienst legt Ihnen deshalb
    diese Praxishilfe vor. Sie ist als Auftakt gedacht für weitere Veröffentlichungen von
    praxisbewährten Konzepten mit verschieden Anregungen für die Arbeit mit Familien
    im Kirchenjahr.

    Auf den ersten Seiten finden Sie zur Einführung drei Texte, die aus unterschiedlichen
    Perspektiven das Fachfeld beleuchten: der Gemeindepädagogik, dem Gemeindepfarramt
    sowie der Wissenschaft mit einer religionspädagogischen Verortung durch
    Prof. Dr. Domsgen.

    Diesen folgen detailliert ausgearbeitete Vorschläge für Nachmittagsveranstaltungen,
    Andachten, Familienwochenenden und vieles mehr.
    Wir wünschen Ihnen viel Freude beim Lesen, neue Inspirationen und Impulse für
    Veranstaltungen, Lust auf eine Arbeit mit Familien in der Kirchengemeinde, vor allem
    aber gutes Gelingen und Gottes Segen für Ihre wertvolle Arbeit vor Ort.

    Heike Wilsdorf, Pfarrerin
    Fachbereichsleitung Erwachsenenbildung und Familienbildung
    im Zentrum Bildung der EKHN

    Praxishilfe „Arbeit mit Familien in Kirchengemeinden“ – Erprobte Konzepte für die Advents- und Weihnachtszeit


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    Marie-Luise Fahr
    Referentin für die Arbeit mit jungen Familien, Fachberatung Familienbildungsstätten der EKHN 
    Zentrum Bildung und Gesellschaft der EKHN
    Heinrichstraße 173, 64287 Darmstadt
    marie-luise.fahr@ekhn.de